“Nein, die einzige Medizin gegen die totale Sinnlosigkeit des Lebens ist und bleibt Ablenkung. Ich muss etwas tun, irgendwas, schreiben, trinken, ficken, lesen, nicht, weil mir das stabile Lebensfreude brächte, sondern weil es mich von der unerträglichen Sinnlosigkeit ablenkt, die meiner Existenz zugrunde liegt, dieser Sinnlosigkeit, die ich niemals füllen werden kann, weder mit Religion noch mit Liebe, denn ich habe keinerlei religiöse Veranlagung und ich bringe es auch nicht über mich, wirklich an die Liebe zu glauben.”

— Jon Ø. Flink: Ficken und Sterben

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s