Notizen zu The Familiar Volume 1: One Rainy Day in May

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The Familiar ist ein Langzeitprojekt. Zwei Bücher sind bereits erschienen, geplant sind insgesamt Siebenundzwanzig Bände – um es komplizierter zu machen gibt es neun Hauptcharaktere, verschiedene Sprachen, Formatierungen, Bilder, Zitate, Handlungsorte auf der ganzen Welt, Genres… mit jeweils über 800 Seiten pro Band verliert man schnell den Überblick. Deswegen habe ich parallel zum Lesen von TFv1 ein Notizbuch angefangen, in denen ich Notizen, Gedanken, Vermutungen zum Handlungsverlauf/Themen aber auch Zitate (unter anderem aus dem offiziellen Forum und dem Discussion board) aufschreibe. Krakelig und bunt, aber es hilft mir ungemein weiter – gerade, da ich auch eine längere Pause zwischen Band 1 und 2 eingelegt habe!

Ein paar meiner liebsten Seite bislang möchte ich euch gerne zeigen – noch eine kleine Warnung vorweg: es sind SPOILER für den ersten Band enthalten!

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Ich liebe das Zitat ungemein! Die ganze Ibrahim Familie ist mir sowieso bereits unheimlich ans Herz gewachsen.

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Charaktere und ihre Farben – das Wichtigste, um sich schnell in den Kapiteln zurechtzufinden!

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Wortbedeutung von «familiar»

Ich freue mich schon sehr darauf, ab März in TFv2 zu versinken und weiter mit diesem Notizbuch alles festzuhalten. Zu S. mache ich mir ebenfalls Notizen, und man beschäftigt sich dadurch doch einfach noch etwas intensiver mit dem Text.
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4 Gedanken zu “Notizen zu The Familiar Volume 1: One Rainy Day in May

  1. Sam (Buchflimmern) schreibt:

    Ich bin beeindruckt. Vor einigen Jahren habe ich von dem Buchdeal Danielewskis gelesen und war direkt erschlagen von der Vorstellung, 27 Bände von nicht geringer Länge lesen zu müssen. Ich versuche ja immer noch, meinen Weg durch Proust zu finden. Gut, wenn ich jetzt bei dir ab und zu einen Eindruck von dem Ganzen bekomme. Hut ab, dass du dich nicht hast abschrecken lassen wie ich.

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    • ɐsıן ǝuıuɐɾ schreibt:

      Es dürfte wirklich interessant werden, wie lang die Reihe am Ende wird – Pantheon hat erst mal nur für die ersten 10 Volumes gezahlt. Hast du schon was anderes von MZD gelesen?

      Proust stelle ich mir auch sehr fordernd vor… wie kommst du da voran?

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      • Sam (Buchflimmern) schreibt:

        Leider habe ich sonst nichts von Danielewski gelesen, aber soo viel gibt’s ja auch nicht. Proust schafft es, mich gleichzeitig zu langweilen und zu faszinieren, dementsprechend lese ich stetig und bin jetzt mit Band 1 durch. Bis Jahresende sollte ich hoffentlich mit der Wiedergefundenen Zeit abgeschlossen haben. Seit ich gehört habe, dass man das Ende lesen muss, damit man den Anfang begreift, bin ich echt mal gespannt. Das ganze Buch ist ein Labyrinth, ich frage mich, wie Proust das gemacht hat.

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      • ɐsıן ǝuıuɐɾ schreibt:

        Stimmt! House of Leaves ist vermutlich das Buch, weswegen er in Erinnerung bleiben wird, die anderen Titel reichen da bislang nicht heran…

        Proust ist mir tatsächlich auch nur dank Little Miss Sunshine und 1Q84 ein Begriff. Ich hatte gesehen, dass du es schon mal bis Band 5 geschafft hattest – wird es den dadurch schon etwas klarer? So eine Art „Erkenntnis“ ganz am Ende klingt ja sehr spannend. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen für dein Projekt!

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