[Leseplan] Juni 2016

lp-jun16

Lesepensum: 3.540 Seiten | ~118 Seiten/Tag

Ein Monat voller Romane… im Juni gibt es eine bunte Mischung hiervon. Aus den Regalen gefischt habe ich neun Romane, die ich gerne diesen Monat lesen möchte. An Seiten ist es etwas mehr als im Mai, aber man wächst ja auch an seinen Aufgaben oder so.

  • Scarlett Thomas: PopCo
    Von Thomas habe ich drei Bücher noch auf dem SuB und bin dementsprechend schon auf PopCo gespannt. Irgendetwas an der Beschreibung von Alice und ihrer Tätigkeit spricht mich einfach an.
  • Justin Isis: Welcome to the Arms Race
    Das Buch habe ich vor ein paar Monaten gewonnen, und hatte bisher noch nicht den Kopf dafür… in dem Buch sind zehn Kurzgeschichten versammelt, und das Cover allein ist schon wunderschön und vielversprechend.
  • Gabrielle Zevin: The Hole We’re In
    Bei Zevin hatte ich zweimal Glück und einmal richtig Buch, was den Lesespaß anbelangt. Hoffen wir mal optimistisch, dass der vierte Titel von ihr nicht ein weiterer Reinfall ist (:
  • David Mitchell: number9dream
    The Cloud Atlas wirkt auf mich wie ein perfektes Buch für den Winter, daher werde ich zuerst number9dream lesen. Die Beschreibung erinnert mich ein wenig an Murakami, mal sehen, ob es tatsächlich in diese Richtung geht.
  • Therese Anne Fowler: Z: A Novel of Zelda Fitzgerald
    Die wilden 20er Jahre sind faszinierend, und kein Paar verkörpert sie mehr als das Ehepaar Fitzgerald. Zelda Sayre Fitzgerald kommt dabei meistens etwas kurz – Z ist zwar auch keine Biografie, aber hoffentlich ein guter EInstieg, um sich ein bisschen mit der Zeit und denPersönlichkeiten auseinanderzusetzen.
  • Haruki Murakami: Hard-Boiled Wonderland And The End Of The World
    Eventuell habe ich meine Ausgabe von Hard-Boiled Wonderland nach dem Orikami-Einhorn auf dem Cover ausgewählt… ob auch ein Einhorn drin vorkommt?
  • Oliver Bowden: Assassin’s Creed: Underworld
    Ich finde die ergänzenden Bücher ja besser, als Bowden’s Nacherzählungen (obwohl ich die Titel fast durch die Bank alle mochte): Underworld ist über Henry Green, und da der Charakter doch sehr blass in Syndicate wirkte, bin ich gespannt. Nach Unity  und dem ersten Trailer für die Verfilmung bin ich auch gerade wieder richtig in der Stimmung für diese Welt!
  • Sharon Cameron: Rook
    „History has a way of repeating itself.“ – manchmal können Klappentexte einen mit wirklich wenig überzeugen. Rook spielt anscheinend in einem Paris in der Zukunft, und eine neue Revolution liegt in der Luft. Nehmen wir.
  • Martha Brockenbrough: The Game of Love and Death
    Aktuell lesen das eine ganze Reihe meiner Kontakte auf Goodreads, was mich daran erinnert hat, dass es hier auch noch ungelesen im Regal steht. Die Idee mit den Personifikationen von Liebe und Tod, die ein Spiel miteinander spielen, in dem die Menschen nur Schachfiguren sind… hach, ich mag allein das Konzept schon!
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