[Gelesen] The Hole We’re In + Reader’s Guide

1998 läuft “…Baby One More Time” auf allen Radiosendern und die Finanzkrise ist noch in weiter Ferne. Die Pomeroys sind eine Familie im Süden der USA, die sich selber zur Mittelschicht zählt und zur Seventh-day Adventist Church’s gehört: Neben den Eltern Roger und Georgia gibt es die Kinder Helen, Vincent und Patricia – Helen wird demnächst heiraten, Vincent ist am College und Nesthäkchen Patsy auf der High School. Im Laufe von The Hole We’re In von Gabrielle Zevin begleitet man als Leser die Familie (mit einigen Zeitsprüngen) bis ins Jahr 2018, und sieht die Langzeiteffekte der Entscheidungen, die von Roger und Georgia für ihre Familie getroffen werden.

Vielleicht vorne weg: The Hole We’re In ist kein fröhliches, positives Buch. Die meiste Zeit wollte ich die Charaktere entweder nur schütteln oder zu einer Beratung schicken, weil wirklich alles schief läuft, was nur irgendwie schief laufen kann. Das Buch ist durchweg sehr realistisch und glaubhaft geschrieben, was manche Szenen nur umso schwieriger zu lesen macht.hole-were-in.jpg

Die Entscheidungen führen zu einer Kettenreaktion in diesem Buch. Zevin setzt den Startpunkt mit der Entscheidung von Roger, doch noch seinen Doktortitel mit 42 Jahren zu machen. Er kalkuliert dafür maximal drei Jahre, in denen seine Frau die Familie finanzieren muss, da er nebenher nicht arbeiten kann… irgendwie werden es dann aber doch über sechs Jahre. The Hole We’re In ist in vier Teile hier nach gesplittert. Teil eins geht über die Jahre 1998/99 und fokussiert Georgia. Sie kümmert sich um das Finanzielle: Die Familie hat mehrere Kreditkarten, allesamt am Limit, sodass jeder Zahlung zu einem Balanceakt wird. In allen möglichen Schubladen verstecken sich teils noch ungeöffnete Rechnungen, aber über Geld wird nie gesprochen.

Im zweiten Teil begleitet man Patsy im Jahr 2006. Sie hat sich 2000 freiwillig zur Armee gemeldet, um ein späteres Studium finanziert zu bekommen, und ist jetzt nach mehreren Jahren im Irak zurück in den USA. Der dritte Teil zeigt die Familie im Jahr 2012, der letzte Teil spielt sechs Jahre später. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich sich die Lebenswege in diesen knapp zwanzig Jahren entwickeln und wie weitreichend manche Entscheidungen sein können!

“You spend your whole life trying to get out of holes. The hole you’re born into because of who your parents are. The hole you dig yourself trying to get out of that first hole. The hole your children are born into is the saddest hole of all. It occurs to her that she has spent most of her life digging herself out of or into one hole or another. And then, in the end, they just lower you into the ground anyway. She whispers a question, kind of like a prayer, if she were the praying sort, to no one in particular, “How in the world do you ever get out?”

In nicht ganz dreihundert Seiten kriegt man ein gutes Gefühl dafür, wie sich in Löcher gestürzt und wieder aufgerappelt wird (Löcher spielen in allen Variationen eine große Rolle!). Dabei sind die Pomeroys keine liebenswerten Charaktere. Ob überhaupt aus den eigenen Fehlern gelernt wird, ist zweifelhaft. Trotzdem schafft es Zevin, dass man immer weiterlesen will – nicht zuletzt aufgrund ihrer großartigen Sprache.

The Hole We’re In wird auf Zevins Website unter Erwachsenenliteratur geführt – wahrscheinlich kann man sich dann eher mit den angesprochenen Themen identifizieren (Schulden und Abtreibungen kommen eher selten in Jugendliteratur vor), aber ich fand diesen Titel auf alle Fälle zugänglicher als Margarettown!

The Hole We’re In by Gabrielle Zevin: A Reader’s Guide
Zu The Hole We’re In gibt es auch einen Reader’s Guide, mit dem ich mich beschäftigt habe – da man hierfür das Buch gelesen haben muss, kommen ab hier SPOILER vor!

  1. In the first chapter, “A June and Six Septembers,” we meet Roger Pomeroy, a forty-two-year-old assistant principal at a Christian high school.  How does his decision to go back to school for a PhD influence all that follows? What does this choice reveal about him as a husband and a father?

Roger’s Entscheidung löst gefühlt eine Kettenreaktion von Ereignissen aus. Die Idee eines weiteren Abschlusses ist im vielleicht Kern gut (auch wenn sie sehr eigennützig rüber kommt), aber da er weder mit Disziplin an das Vorhaben ran geht, noch sich mit der finanziellen Situation der Familie auseinandersetzt, wirkt er wie ein egoistischer Träumer. Das wird später noch durch seine Interaktionen mit Carolyn verdeutlicht, wo er sich auch in Tagträume flüchtet, und sich keine Gedanken um das fehlende Einkommen durch die andere Anstellung macht.

  1. What is the significance of the months as chapter names in Part I, The Red House?

Die Monate spiegeln die Zeit bis zu Helen’s Hochzeit wieder – eine Art Deadline für George, bis zu der alles perfekt und bezahlt sein muss, und die viel zu schnell versteift.

  1. In the second chapter, “October,” Roger’s wife, George, observes that “middle-class folks were forced to go nuts in their living rooms; the rich got to do it at spas” (p. 17). Is this just an amusing contemplation or does it suggest something significant about George? How does George cope with the escalating preparations for Helen’s wedding and the house painting debacle? At this point in the book, would you say that George is depressed?

Dieser Kommentar nimmt etwas von ihrer späteren Entwicklung vorweg, vielleicht ist es auch eine Art Vorahnung? George neigt dazu, einfach die Augen vor unbequemen Dingen zu verschließen (sie geht nicht ans Telefon, lässt die Rechnungen einfach in Schubladen verschwinden, etc.). Ich glaube, depressiv wäre nicht die richtige Beschreibung für George in diesem Teil des Buchs – eher überfordert.

  1. When we first meet her as a high school cheerleader, Patsy, George and Roger’s youngest daughter, is a “little blonde about to crash into the gravel” (p. 30).  What are the actual consequences of this moment, and how does this line resonate figuratively later on?

Es löst eine ganz eigene Kettenreaktion für Patsy aus. Durch ihre Nackenverletzung landet sie schlussendlich im Schwimmbad, wo sie von Carolyn mit dem afrikanisch-amerikanischen Mitschüler gesehen wird, was am Ende im Zerwürfnis mit Roger gipfelt. Metaphorisch betrachtet ist es quasi die Stelle, an der sie vollends in das Loch fällt, aus dem sie Rest ihres Lebens versucht zu entkommen.

  1. In chapter three, “November,” Helen Pomeroy, Patsy’s older sister, is introduced: “This bottomless wanting had started from her first breath . . .” (p. 39).  Would you describe Helen as a selfish person? A materialistic one? Is Helen more like Roger or George? What, if any, is the extent of Helen’s responsibility for what happens to Patsy, Vincent, and even George?

Helen macht eigentlich genau das, was sie von ihren Eltern gelernt hat. Gefühlt ist sie ein Mix aus beiden Eltern, wobei ich sie mehr in Richtung von George einsortieren würde. Über Geld oder ihre Beziehung spricht Helen nicht mit ihrem Verlobten, die Hochzeit ist nicht nur im finanziellen Sinne ein Fiasko und die Kommunikation innerhalb der Familie ist schwierig. Sie hält noch am meisten zu den Eltern, und kapselt sich so von den Geschwistern ab. Ich finde es schwierig, ihr Schuld am späteren Werdegang von Vincent und Patsy zu geben… ihr Einfluss und ihre Unterstützung hätten aber viel verändern können!

  1. In “January,” the fifth chapter, we learn a bit about Vincent, who is a graduate film student at NYU.  What is his place within the Pomeroy family? How would you say his sufferings compare with Patsy’s?

Vincent ist etwas der Außenseiter der Familie, da er nicht im selben Schuldensumpf wie alle anderen versackt. Er hat das „Glück“, dass er weiß, was seine Eltern getan haben, und entsprechend reagieren kann. Natürlich leidet er darunter, dass die Kreditkarte seine Kreditwürdigkeit nach unten zieht, aber das ist nichts im Vergleich zu dem Missverständnis um Patsy und die damit verbundene Kettenreaktion.

  1. In “February,” Roger accompanies his PhD advisor, Carolyn Murray, to New York. Why does Carolyn choose Roger, and what are the dynamics of their relationship? Do you think that Roger has been tricked by Carolyn?

Roger ist ein Träumer, der leicht zu beeinflussen ist, und Carolyn einen Egopush gibt. Sie nutzt ihn für mein Empfinden definitiv aus, sei es auf sexueller oder akademischer Ebene.

  1. Why doesn’t George accept the job promotion even though it potentially afforded “the power to start digging them out of the hole they were all in?  It seemed like too much to even dream of” (p. 68).

Das Problem ist George’s Kurzsichtigkeit in dem Moment, genauso wie ihr mangelndes Kommunikationstalent. Sie denkt gar nicht daran, zu verhandeln, sondern rechnet gleich mit den ultimativen Zahlen – wenn sie Helen’s Hochzeit berücksichtigt, die sie so schon nicht bezahlen kann, kommt die Beförderung zur falschen Zeit. Würde sie offen und hart mit ihrer Familie über das Finanzloch sprechen, wäre die Beförderung ein Segen gewesen!

  1. After Patsy is sent to her grandmother’s house in Tennessee, she “prayed and reflected and what she’d come to was this: people did what they could live with; all sin was relative” (p. 100). Discuss Patsy’s viewpoint.  Would the other members of her family agree with this statement?

Bis auf Vincent, der sehr undurchsichtig bleibt, dürfte der Standpunkt zu allen Familienmitgliedern passen. Ironischerweise biegt sich gerade Roger seine Sünden ja auch so zurecht, dass seine Frau und Tochter viel schlimmere begehen als er selber! Das Problem ist einfach, was Patsy in diesem Moment als ihre Sünde sieht (einen „schwarzen“ als Freund zu haben).

  1. “Like Patsy, Roger had spent most of the summer in prayer, though his prayers were a bit more adamant and significantly more specific than hers” (p. 106).  Does God provide answers to Roger? Where does this leave the rest of his family at the end of Part I? Which of the characters would you describe as religious? Why or why not? Does money or religion play more of a motivating role in this book? Explain.

Religion spielt für Roger eine große Rolle – er arbeitet Jahrzehntelang für eine christliche Schule, ist streng gläubig, wird später Prediger. Ob jetzt unbedingt Gott oder nur die starke Auseinandersetzung mit der Lage der Familie in zu seinen Antworten führt, sei dahingestellt.Nur Roger, seine Mutter und spätere zweite Ehefrau lassen sich stark von Religion leiten, alle anderen Charaktere eher durch ihre Geldnöte… daher würde ich sagen, dass Geld den größeren Faktor darstellt. In seiner Familie führt es ultimativ zum Bruch, gerade, da die beiden konfessionslosen Kinder später so stark geschnitten werden.

  1. Part II begins six years later with Patsy’s return from Iraq. Discuss the episode in the airport where Patsy’s sand globe is confiscated by airport security. Other than the sand globe, what other things has Patsy missed and/or lost in the last six years? Does Patsy at age twenty-three seem older or younger than her years?

Patsy wirkt auf jeden Fall älter! Durch ihre Erlebnisse scheinen solche Vorfälle wie am Flughafen fast lachhaft und willkürlich für sie. Der krasseste Verlust ist wahrscheinlich ihr Zeh, aber sie verliert auch ihren Hund und ihr Auto, muss in dem Laden arbeiten, den sie hasst, und verliert ihr Anrecht auf staatliche Leistungen für ihren Wehrdienst.

  1. Why is there a hole in Patsy’s backyard? Compare Magnum French with Patsy’s father, Roger Pomeroy. Would you say that Magnum is a better man than Roger?

Ihr Mann wollte sie mit einem Pool überraschen – durch unvorhergesehen viele Steine im Boden wurde das ganze Vorhaben aber zu teuer. Beide Männer geben sich nicht viel, aber Magnum wirkt noch etwas praktischer veranlagt.

  1.  Consider Patsy’s two friends from Iraq, Buddy and Smartie.  What is significant about these relationships? Compare Smartie to the other male characters in the book: e.g. Patsy’s boyfriend, Harland, her husband, Magnum, and her brother, Vincent.

Buddy und Smartie sind beides Freundschaften, die in einer Extremsituation entstehen – die beiden Männer lernen Patsy dadurch wahrscheinlich auf einer tieferen Ebene kennen. Smartie macht Patsy glücklich, was keine andere Beziehung von ihr vermag. Ebenso wie über Vincent erfahren wir nur sehr wenig über Smartie – leider!

  1. Patsy spends time at the Slickmart poking holes in water bottles.  She also finds “a tiny hole you could peek through and view the store from above” (p. 184). Why does the stain on the ceiling affect George so deeply?  Patsy tells the Sheriff that she didn’t know what she had been thinking when she tried to save the Jesus stain. What do you think Patsy was thinking?

George sieht in dem Fleck etwas göttliches – vielleicht sogar das erste Mal in ihrem Leben? Das ganze zu einem Zeitpunkt, an dem es ihr weder körperlich noch seelisch sehr gut geht. Patsy verachtet ihre Eltern zwar, aber ihr ist bewusst, wie viel George dieses Erlebnis bedeutet. Unterschwellig könnte es eine Art Geste zur Versöhnung durch Patsy sein.

  1.  Part III takes place in the near future.  How does George handle the news of her cancer diagnosis?  Have her coping skills changed?

Sie nimmt es ruhiger auf, als sie es wahrscheinlich während ihrer Arbeit bei der Versicherungsfirma getan hätte. Allerdings ist es auch nicht das erste Mal, dass sie diese Diagnose erhält. Ihre Krankheit wird aber genauso wenig wie ihre Geldsorgen in der Familie kommuniziert, wodurch George wieder alles in sich herein frisst.

  1. Consider the following quote: “‘At some point, Vincent, we have to overcome the disaster of our parentage’” (p. 233).  Have any of the Pomeroy siblings overcome this family “disaster”? Discuss Tolstoy’s famous line from War and Peace, “Happy familiesare all alike; every unhappy family is unhappy in its own way,” as it relates to the Pomeroy family. 

Wenn überhaupt, dann ist Vincent aus dem Kreislauf entkommen. Er ist geschäftlich erfolgreich, und konnte sogar nach Kanada auswandern. Helen ist im selben Trott wie eh und je, Patsy ist dabei, sich aus dem Loch herauszuschaufeln.

Das Zitat von Tolstoy ist tatsächlich aus Anna Karenina, aber was soll’s 😉
Bei den Pomeroys mangelt es hauptsächlich an Kommunikation, wodurch Missverständnisse und Zerwürfnisse entstehen. Geld spielt dabei häufig eine große Rolle, aber auch die Rollenaufteilung innerhalb der Familie und die Beziehungen untereinander.

  1. “‘So, what is it George? Why do they hate us so much?  Because it’s not just Vinnie.  It’s Patsy, too!  I’ve prayed over it, and I’ve asked God, and I just don’t understand’” (p. 247). What accounts for Roger’s blind spot?  Is George any more enlightened? By the end of the book, which parent did you feel more sympathy for?

Beide Eltern sehen in sich selbst keine Fehler beziehungsweise sehen sich in einem besseren Licht als sie sollten. Fehler und Lügen werden nicht eingestanden, gleichzeitig werden aber hohe Moralansprüche und Gläubigkeit den Kindern auferlegt. Roger kann Patsy nicht verstehen, da George nie das Missverständnis aufklärt – beide Parteien begegnen sich dadurch nicht auf gleicher Höhe oder können sich gar aussöhnen. Vincent ist wortwörtlich mit der Gesamtsituation im ersten Teil unzufrieden, vor allem, da seine Mutter im auch noch ausweicht. Sowohl Roger als auch George tun den Betrug als Nichtigkeit ab. Das sie den Leumund ihres Sohnes schädigen, wird überhaupt nicht wahrgenommen.

  1.   Patsy decides to sacrifice her hard earned money in order to protect her daughter at the clinic. Though she never learns of her own mother’s betrayal (which led to Patsy’s expulsion years before), how might there be poetic justice in her actions here? What kind of a parent does Patsy turn out to be?

Ihre Tochter ist Patsy sehr wichtig. Sie verurteilt sie nicht für ihren Fehler oder schickt sie weg: sie hilft Britt. Es ist Patsy, die sich nach Möglichkeiten umhört und mit ihrer Tochter durch das Land fährt, und auch Patsy, die sie vor der zwielichtigen Klinik beschützt. Das Tabu, über das ihre eigene Mutter gestolpert ist, hebt Patsy damit auf.

  1.   As Patsy is watching her father’s burial, “it occurs to her that she has spent most of her life digging herself out of or into one hole or another.  And then in the end, they just lower you into the ground anyway.  She whispers a question, kind of like a prayer, if she were the praying sort, to no one in particular, ‘How in the world do you ever get out?’” Does Patsy succeed in escaping from the hole? Will Patsy’s daughter escape the hole?

Patsy ist auf dem Weg aus dem Loch, aber noch nicht ganz heraus. Geldsorgen spielen immer noch eine gewisse Rolle, aber Britt wird eine bessere Grundlage für ihr späteres Leben haben und einen ganz anderen Ausgangspunkt. In gewissen Sinne hat Patsy damit bereits den Kreislauf durchbrochen.

  1. Britney Spears’s song “…Baby One More Time” is used as the novel’s epigraph. Where else does the song appear and how does it resonate throughout the story?

Zum einem dient das Lied zur zeitlichen Verortung der Geschichte zu Beginn, zum anderen ist Britney Spears selber eine Person mit der sich Patsy innerhalb des Buchs identifizieren kann (ähnliche Herkunft, Geburtstag, Schicksalsschläge…). Der Titel spiegelt zudem die unterschiedlichen Wiederholung im Text wieder.

  1. References and allusions to holes appear throughout the novel. What is the author implying, and what do you make of the significance of the title? What ultimately is “the hole we’re in”?

Es gibt Löcher im Boden, in Wasserflaschen, Strümpfen, Luftmatratzen. Die Pomeroys befinden sich in unterschiedlichen Löchern, mit unterschiedlichen Werkzeugen:Ein Loch ist visuell noch etwas anderes als am Boden zu sein, ein Loch ist noch tiefer. Je nach Art des Lochs ist es leichter oder schwerer, wieder herauszukommen.

  1. The title could almost serve as a headline for the state of the entire country today—in what sense do forces beyond the Pomeroys’ control (credit card laws, terrorism, politics, etc.) contribute to their struggle?  Did this book make you feel better or worse about your own circumstances and choices?

Der Krieg ist für Patsy nicht vor ihrer Einschreibung vorhersehbar, noch können die Pomeroys die Bankenkrise erahnen. Die Möglichkeit der vielen Kreditkarten und das geförderte Konsumverhalten sind gegeben und werden dadurch auch genutzt, wenn auch ohne Sinn und Verstand. So düster es beim Lesen teilweise ist, macht einen The Hole We’re In über große Strecken bewusst, wie schön unser System doch im Großen und Ganzen hier in Europa ist.

Suggestions for further reading:
The Corrections by Jonathan Franzen; American Wife by Curtis Sittenfeld; The Grapes of Wrath by John Steinbeck; On Beauty by Zadie Smith; A Gate at the Stairs by Lorrie Moore; A Man in Full by Tom Wolfe; Sense and Sensibility by Jane Austen; The Magnificent Ambersons by Booth Tarkington; The Scarlet Letter by Nathaniel Hawthorne; The Hours by Michael Cunningham; Gilead by Marilynne Robinson; The Poisonwood Bible by Barbara Kingsolver;Revolutionary Road by Richard Yates; The Waste Land by T.S. Eliot


BUCHDETAILS

Verlag: Grove Press, Black Cat
ISBN: 9780802119230
Erscheinungsdatum: 10.03.2010
Rating: 5/5

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