Diesen Monat bin ich wirklich super unentschlossen, was den Leseplan anbelangt. Es ist dieses typische Kleiderschrankphänomen nur halt im Bücherregal: Tausend tolle Bücher da, aber gleichzeitig einfach nicht das richtige dabei. Dementsprechend habe ich jetzt einfach einige ältere Titel neben Neuzugängen ausgesucht sowie Werke von Lieblingsautorinnen, womit es eigentlich recht entspannt durch den August gehen sollte.
- Catherynne M. Valente: The Bread We Eat in Dreams
Diese Sammlung beinhaltet 35 Kurzgeschichten bzw. Gedichte von Valente, unter anderem auch das großartige What the Dragon Said: A Love Story. Da ich mal wieder was von ihr lesen mag, aber gerade keine Lust auf einen ihrer Romane habe, bietet sich The Bread We Eat in Dreams super an. - Kara Thomas: The Cheerleaders
Die Zeile ‚There are no more cheerleaders in the town of Sunnybrook‘ fasziniert mich total, und ich bin gespannt, was genau in der Stadt vor sich geht. Irgendwie hoffe ich ja, dass es in die Richtung von They All Fall Down aus dem selben Verlag geht, was ich sehr mochte. - Robin Sloan: Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore
Dieses Buch war gefühlt vor ein paar Jahren in aller Munde, aber ich hatte nie Lust es mir näher anzuschauen… Im Juni habe ich jetzt Sourdough von Sloan gelesen und so sehr geliebt, dass ich einfach noch mehr von ihm lesen möchte. Und eigentlich sind Bücher über Bücher immer eine tolle Sache, oder? - Leigh Bardugo: The Language of Thorns
Im Prinzip ist The Language of Thorns nichts anderes als ein Märchenbuch des Grishaverse, und ich habe wirklich Lust, mal wieder das ein oder andere Märchen zu lesen. Da die meisten meiner Märchensammlungen recht lang sind, eignen sie sich nicht wirklich für nur einen Monat – aber dieser Band ist perfekt dafür! - Jenn Bennett: Annähernd Alex
Der einzige Grund, warum es dieses Buch jetzt in den Leseplan geschafft hat: Die Palme. Bei der aktuellen Hitzewelle mag ich einfach ein sommerliches Buch lesen, und wenn Annähernd Alex das nicht ist, weiß ich auch nicht.
“Without his books, his room felt like a body with its hearts cut out.” ― Laini Taylor: Strange the Dreamer


Hallo!
Ich habe deinen Blog über ein paar Verlinkungen gefunden (Willkommen im Blog-Dschungel!) und fand deinen Namen gut. Ich wollte wissen wer dahinter steckt. :)
Deinen Beitrag finde ich toll, ich habe gerade erst was ganz ähnliches ausprobiert, mal gucken, ob ich das überhaupt durchhalte. „Annähernd Alex“ passt auf jeden Fall super in den Sommer, da es in Kalifornien spielt und vollgestopft mit Summer-Feeling ist. Ich habe es bereits im März gelesen, als es mir zu kalt war (haha) und hatte viel Spaß damit. Ich hoffe, es gefällt dir.
Alles Liebe, Friederike.
Hallo Friederike,
Dankeschön für die lieben Worte! ♥
Ich drück dir die Daumen für deine Leseliste – als Motivation ist es echt praktisch und ‚verlieren‘ kannst du dabei eigentlich nicht. Setz dich nur nicht selber unnötig unter Druck. Du machst mir direkt noch mehr Lust auf ‚Annähernd Alex‘! Sobald ich ‚The Cheerleaders‘ beendet habe, geht es direkt damit weiter :)
Liebe Grüße
Janine