Auf den Leseplan für den Juni hat es tatsächlich ein Klassiker geschafft! Irgendwie habe ich endlich Lust auf Rebecca, und das muss direkt ausgenutzt werden. Ansonsten war ich dieses Mal vorm Regal etwas planlos und habe einfach nur Bücher raus gezogen, die irgendwie sommerlich oder kurzweilig auf mich wirkten. Mal sehen, ob sie’s dann am Ende wirklich sind.
- Daphne du Maurier: Rebecca
Gefühlt habe ich noch nie etwas schlechtes zu diesem modernen Klassiker gehört, und ich bin gespannt, ob mir Rebecca ebenso gut gefallen wird. Von der Beschreibung her muss ich direkt an Jane Eyre denken, was eigentlich ein gutes Zeichen ist. - Julie Buntin: Marlena
Der Blauton und das Coverbild schreien für mich förmlich Sommer, und da ich Juni direkt mit dieser Jahreszeit verbinde, darf Marlena diesen Monat ran. Die Geschichte dreht sich um die Freundschaft zweier Mädchen, von denen eine sterben wird und der Weg dorthin dürfte interessant werden. - Katrina Leno: Everything All at Once
In meinem Regal befinden sich aktuell nur noch wenige Contemporaries, und da die sich für den Sommer gut anbieten, habe ich jetzt erstmal Everything All at Once ausgewählt. Die Protagonistin erbt von einer Tante eine Reihe Briefe mit Aufgaben, die sie aus ihrer Komfortzone bringen werden – je nachdem, was das für Aufgaben sind, könnte das ein richtig guter Titel werden! - Mira Grant: Into the Drowning Deep
Mit der Parasitology Reihe konnte ich leider nichts anfangen, aber die Newsflesh Bücher von Mira Grant sind großartig! Mit Into the Drowning Deep nimmt sie sich Meerjungfrauen an, und ich bin gespannt, wie gruselig oder nicht-gruselig das wird. - Catherynne M. Valente: Indistinguishable from Magic
Theoretisch sollte ich endlich die Fairyland Reihe weiterlesen, aber gerade mangelt es da etwas an Begeisterung für… Daher schau ich mir diesen Monat stattdessen diese Essaysammlung von Valente an. Das schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Ich bau den Stapel an ungelesenen Titeln von ihr ab UND habe mit Essays schön kurze Texte für Zwischendurch.
