Rückblick | Mai 2019

Es geht aufwärts: Trotz recht wenig Lesezeit hat sich doch der ein oder andere Titel in den Mai quetschen lassen – und durchschnittlich gesehen ist der Mai sogar der Monat mit den höchsten Bewertungen in 2019 bisher. Drückt mir die Daumen, dass ich diesen Aufwärtstrend beibehalten kann.

Höhepunkt: Wie man einen Toaster überlistet
Tiefpunkt: Leb wohl, Königin!
Hörbuch: Wicked Saints
Gelesene Seiten: ca. 3.847
Ø Bewertung: 3,5
/ 5

Rückblick | Mai 2019
Zusammensetzung: 9 Printbücher; 2 Comics; 1 Manga; 1 Hörbuch

Liste aller verschlungenen Titel des Monats

Jeff Lemire; Andrea Sorrentino: Gideon Falls, Vol. 2 Bewertung: 5/5
Becky Chambers: Unter uns die Nacht Bewertung: 2/5
Kanae Minato: Schuldig Bewertung: 2/5 | Beitrag
Chantal Thomas: Leb wohl, Königin! Bewertung: 1/5
Florian Illies: 1913 – Was ich unbedingt noch erzählen wollte Bewertung: 2/5
Cory Doctorow: Wie man einen Toaster überlistet Bewertung: 5/5
Emily A. Duncan: Wicked Saints Bewertung: 4/5
Maurene Goo: I Believe in a Thing Called Love Bewertung: 2/5
Shin’ichi Sakamoto: Innocent 09 Bewertung: 2/5
Isabel Abedi: Isola Bewertung: 2/5
Sam Humphries; Jen Bartel: Blackbird, Vol. 1 Bewertung: 4/5
Andrzej Sapkowski: Sword of Destiny Bewertung: 4/5
Amy Rose Capetta; Cori McCarthy: Once & Future Bewertung: 2/5

Mein Highlight im Mai war definitiv die Novelle Wie man einen Toaster überlistet von Cory Doctorow. In den noch nicht mal 180 Seiten wird nicht nur eine tolle, spannende Geschichte erzählt, sondern man lernt nebenbei Technikkrams und nimmt mit Salima, die ihren Weg von der Flüchtlingsunterkunft in eine Sozialwohnung mit Tücken macht, eine ungewohnte Perspektive ein. Vielleicht am Ende etwas zu rund, aber ganz im Ernst, das hatte ich mir an dem Punkt auch einfach für Salima und die anderen Bewohner von ganzem Herzen gewünscht. Von Doctorow mag ich jetzt auf jeden Fall noch mehr lesen. Ebenfalls mehr lesen mag ich vom Witcher und seinen Kompanen: Mit Sword of Destiny ist der zweite Kurzgeschichtenband ausgelesen, jetzt folgt der eigentliche erste Band der Reihe. Zwar gibt es für einen Monsterjäger erstaunlich wenig Monster bisher in den Büchern, aber der Ansatz, das Menschen eben auch Monster sein können, gefällt mir. Dazu knüpft Sapkowski immer wieder gelungen an bekannte Geschichten und Thematiken an, die er ganz eigen interpretiert.

Von Wicked Saints und Once & Future werde ich im Laufe des Juni noch etwas ausführlicher berichten, daneben war die Bücherfront sehr durchwachsen… bei den Comics hatte ich dafür wieder zwei Volltreffer: Gideon Falls macht genauso genial schräg weiter wie in Volume 1, während Blackbird mich mit seinen Farben und Illustrationen absolut glücklich gemacht hat. Die Handlung ist zwar noch etwas konfus, aber bei der Reihe bleibe ich erstmal dran. Tja, und dann wäre da der neunte und finale Band von Innocent… keine Ahnung, was da passiert ist, nur lasst uns einfach Band 8 und 9 aus dem Gedächtnis streichen, okay? Bis zu Band 7 war diese Reihe so unglaublich gut -einige Gründe dafür hatte ich in 5 Gründe, warum mich Innocent in seinen Bann gezogen hat bereits runtergetippt-, während die letzten beiden Bände nur noch vereinzelte tolle Szenen hatten. Wirklich beendet wird im Finale leider nichts, und ob die Fortsetzung Innocent Rouge ins Deutsche übersetzt wird? Da in dieser Marie-Joseph im Fokus steht, würde es mich freuen, drauf bauen tue ich aber weniger.

“It’s true, I’m no murderer. But I do have an impulse control problem. And a sword.” ― Amy Rose Capetta; Cori McCarthy: Once & Future

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