Geplauder | Von Funkstille und Leselust

Dem ein oder anderen ist es vielleicht aufgefallen: Die letzten Monate war es recht ruhig hier auf dem Blog. Im Frühjahr hatte ich bereits eine kleine Pause eingelegt, um einfach mal wieder ein wenig Kraft zu tanken und einige Beiträge vorbereiten zu können – nur spielt das Leben abseits des Internets nicht immer mit. Ohne groß ins Detail zu gehen gab es jede Menge Kuddelmuddel im Sommer zu stemmen, wobei einige Dinge immer noch zu klären sind… der hauptsächliche Zeit- und -kraftfresser dabei? Ich bin umgezogen, einmal quer durch die Stadt.

Ohne Titel
Von der Wohnungssuche über das Einpacken aller Habseligkeiten hin zum eigentlichen Umzug waren die Energiereserven so ziemlich verbraucht, und in dieser Zeit habe ich kaum irgendwas nebenbei gemacht. Gerade zum Lesen hat die innere Ruhe gefehlt, und selbst mit Hörbüchern konnte ich nicht viel anfangen. Allmählich wird der Kopf aber wieder freier, und neben vielen anderen Dingen kehrt damit die Leselust zurück – und damit auch das Bedürfnis, Eindrücke und Meinungen festzuhalten. Einige Besprechungen stehen bereits in den Startlöchern, daneben tummeln sich noch eine Menge toller Bücher auf dem Lesestapel sowie Ideen in den Entwürfen. Und hoffentlich wirft das Leben nicht wieder irgendwelche Steine in den Weg, damit hier zumindest im letzten Quartal des Jahres etwas Regelmäßigkeit und Schwung hineinkommt!

“I used to dream about escaping my ordinary life, but my life was never ordinary. I had simply failed to notice how extraordinary it was. Likewise, I never imagined that home might be something I would miss.” ― Ransom Riggs: Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children

 

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