Lesetechnisch war der Juli ein solider kann-man-mal-lesen-muss-man-aber-nicht-Monat. So wirklich vom Hocker gerissen hat mich keines der Bücher, ebenso war aber auch keines komplett furchtbar? Trotzdem hoffe ich, dass ich im August auch mal wieder was richtig gutes lese, weil diese Durststrecke sonst direkt in einen Slump führen wird.
Höhepunkt: The Problem That Has No Name
Tiefpunkt: Wenn die Dunkelheit endet
Gelesene Seiten: ca. 2.376
Ø Bewertung: 2,4 / 5

Liste aller verschlungenen Titel
• Constance Sayers: Wenn die Dunkelheit endet Bewertung: 2/5
• Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek: Auris Bewertung: 2/5
• Simon Stålenhag: The Electric State Bewertung: 3/5
• Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek: Auris 2 Bewertung: 2/5
• Nana Kwame Adjei-Brenyah: Friday Black Bewerung: 3/5
• Andy Weir: Artemis Bewertung: 2/5
• Kathleen A. Flynn: The Jane Austen Project Bewertung: 2/5
• Clay McLeod Chapman: The Remaking Bewertung: 2/5
• Casey McQuiston: Red, White & Royal Blue Bewertung: 2/5
• Betty Friedan: The Problem That Has No Name Bewertung: 4/5
Zu einer handvoll Titeln wird es noch einzelne Beiträge geben -ich muss nur noch die Motivation zum Tippen finden-, und zu anderen gibt es gar nicht viel zu sagen.
Friday Black war eine Wundertüte aus Geschichten, wobei mir am meisten die titelgebende Geschichte gefallen hat. Kurzgeschichten sind aber immer noch nicht wirklich meins. The Remaking hatte einen guten, gruseligen Einstieg, nach dem zweiten Abschnitt fiel die Qualität aber stark ab. Eine Verfilmung dazu wäre zwar sehr meta, aber vermutlich würde die Geschichte als solche besser funktionieren? Gegebenenfalls macht dieser Titel auch als Hörbuch noch etwas mehr Spaß, gerade da ein Geschichtenerzähler und Podcaster hier drin vorkommen.
In The Problem That Has No Name finden sich zwei feministische Aufsätze von Friedan, einmal der titelgebende The Problem That Has No Name sowie The Passionate Journey. Ersteren mochte ich einen Ticken lieber, da er sich erschreckenderweise sehr aktuell liest, aber auch der zweite hatte interessante Punkte. Für diese Art von Aufsatz funktioniert das Prinzip mit den kleinen, schlangen Ausgaben von Penguin echt super und ich muss die Liste nochmal durchgehen, ob es mehr in der Richtung von Penguin Modern gibt.
“A clumsy, awkward success is still a success.”
― Artemis
Hallöchen, das sieht aber nach einem durchwachsendem Monat aus :/ Ich kenne nur „Red, White & Royal Blue“ und war wie du auch nicht so ganz von dem Roman überzeugt.
Ich wünsche dir einen schöneren August :)
Hier findest du meinen Monatsrückblick. :)Liebst, Lara.
Danke, den wünsche ich dir ebenfalls! Mit etwas Chance ist der dann auch wieder mit besserer Lektüre gefüllt :)