Stell dir vor, dass du ein Buch liest – und nach der Lektüre bist du auf einmal unglaublich stark, vollkommen glücklich oder erinnerst dich greifbar an etwas, das dir nie zugestoßen ist. Um Bücher, die extreme, wenn nicht gar übernatürliche Gefühle im Leser durch die Lektüre auslösen, dreht sich The Librarian von Mikhail Elizarov. Nur fordert diese Lektüre einen Preis, bei dem man hinterfragen sollte, ob es das wirklich wert ist…
Autor: poesielos
Gelesen | Ruthless Gods von Emily A. Duncan
Zweite Bände in Trilogien wirken meist schwächer im Vergleich zum Auftakt, da in ihnen zwar schon etwas passieren darf, aber halt auch nicht zu viel, weil ein weiterer Band ja noch kommt. Das ist auch mit eines der größten Probleme von Ruthless Gods, dem zweiten Band in der Something Dark and Holy Trilogie: Die Reise von Nadya, Serefin und Malachiasz geht zwar weiter, nur dreht sich sehr viel im Kreis, bevor es auf den letzten Seiten einen wahren Rundumschlag an Ereignissen gibt.
Die Rezension zum ersten Band Wicked Saints findet Ihr HIER.

Wir basteln uns ein Buch! | Frankenbook Challenge
Man nehme eine Liste von Büchern, zehn Vorgaben und einen Zufallsgenerator – tada, nach ein paar zufällig ausgewählten Titeln hat man am Ende sein ganz eigenes Frankenbuch! Das ist im Kern die Frankenbook Challenge, mit der man à la Frankenstein aus zehn Titeln ein Buch bastelt. Ob man das als eine Übung für’s Schreiben oder einfach zum Spaß nutzt, ist ziemlich egal – lustig ist es jedenfalls und ich hatte Spaß daran, mein eigenes Frankenbuch damit zu basteln.
