Rezensionsexemplar | Manchmal hilft ein wenig Abstand zu einem Titel ja, dass der Inhalt nachwirken kann und man einen besseren Überblick hat als direkt nach Beenden des Buches. So etwas hatte ich mir für Licht und Schatten erhofft, oder zumindest eine Ankündigung, das hierzu ein weiterer Band folgen wird – denn der neueste Roman von Zoran Drvenkar hat mich mehr ratlos als alles andere zurückgelassen.
Autor: poesielos
Leseplan | Januar 2020
Auf ein Neues! Nicht nur ein neuer Monat, sondern gleich ein ganzes, neues Jahr steht in den Startlöchern und ich bin motiviert wie lange schon nicht mehr zu Büchern zu greifen. Die letzten Tage musste ich noch ein wenig aufholen, um die Goodreads-Challenge zu schaffen, und es macht sich jetzt schon wieder der Unterschied bemerkbar, wenn man regelmäßig zu festen Zeiten liest. Jetzt heißt es nur das beizubehalten! Wobei ich da eigentlich keine Sorge habe, denn die Titelauswahl für Januar steht und es kribbelt mir jetzt schon in den Fingern diese Bücher zu starten.
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Willkommen in den 20ern! Ein Blick voraus.
Je älter man wird, desto mehr rennt die Zeit – kann das sein? Zumindest wirkt es so, vielleicht auch bedingt durch die Routine, die einen allein die Arbeit aufdrückt. Gefühlt war gerade erst der letzte Jahreswechsel, und der halbe Kopf steckt mindestens noch im Mai und viele Ereignisse irgendwo dazwischen mitten in den Knochen. Deswegen wirkt ein Jahresrücblick, wie ich ihn die letzten Jahre getippt habe, recht unpassend, gleichzeitig startet aber nicht nur ein neues Jahr, sondern gleich ein neues Jahrzehnt und das sollte schon nicht sang- und klanglos geschehen, oder?

