Dilogie, Trilogie, eine ganze Serie an Büchern – häufig startet man als Leser Reihen, aber sie zu beenden? Das ist doch immer etwas besonderes! Zu oft überzeugen schon die ersten Teile nicht oder es liegt zu viel Zeit zwischen den Bänden, dass das Interesse verloren geht… Die Tage habe ich nach längerem mal wieder eine Reihe beenden können, und zwar die Nevernight Chronicle von Jay Kristoff. Darkdawn, der dritte und finale Band rund um Mia Corvere ist im September erschienen, und wieder gewohnt blutig und derb geworden. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, wobei es im Vergleich zu den Vorgängern doch ein deutlich schwächeres Buch ist. Im folgenden gibt es einige Eindrücken in Stickpunkten dazu, Spoiler inklusive.
Autor: poesielos
Rückblick | Juli bis September 2019
21 Bücher oder auch 7 Bücher pro Monat – das ist die lesetechnische Bilanz der letzten drei Monate. Ehrlich gesagt bin ich doch etwas überrascht, das es insgesamt doch noch so viel geworden ist, während des Umzugs habe ich wirklich wochenlang zu keinem Buch gegriffen. Insgesamt war die Lektüre auch leider wieder sehr durchwachsen, daher im folgenden nur zu einigen Titeln kurze Eindrücke.
Höhepunkt: Battle Royale
Tiefpunkt: Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte
Hörbücher: Pride, Spiegel & Schatten, Space Opera
Gelesene Seiten: ca. 7.161
Ø Bewertung: 2,76 / 5

Gelesen | Der kalte Hauch des Flieders
Ein Haus, in dem es vermeintlich spukt – das ist genau das richtige Forschungsobjekt für die Parapsychologen Sally und David Curtiss. Für die Dauer von drei Monaten mieten sie sich in das Haus der Familie Gilfoy ein, welches mit einer ganzen Reihe an vermeintlichen übernatürlichen Vorfällen aufwarten kann. Bewaffnet mit allerlei Messinstrumenten, Forschungsmaterialien und wissenschaftlicher Neugier beginnen sie ihren Aufenthalt, der sich nach und nach zu einem wahren Alptraum für das Wissenschaftlerehepaar entwickelt.

