Geheimagenten, Magie und dämonische Bücher: Willkommen bei Bookburners!

Mit Bookburners habe ich die leicht trashige Serie in Buchformat von Serial Box* entdeckt, und bin echt positiv überrascht von der Geschichte: Eine Spezialeinheit des Vatikan sucht nach alten Büchern voller Magie, die Unheil in der Welt anstiften, und die Polizistin Sal Brooks gerät eher zufällig in die Geschehnisse und diese Spezialeinheit hinein. Die Geschichte ist dabei wirklich wie eine Fernsehserie mit verschiedenen Schreibern pro Episode (=Kapitel) aufgebaut, es gibt Charakter- und Füllepisoden und der generelle Aufbau des Spannungsbogens ist gleich, Mitt-/Staffelfinale inklusive. Ich musste beim Lesen immer wieder an Serien wie The Quest oder Warehouse 13 denken, und stecke aktuell in der dritten von fünf Staffeln. Warum ich die Serie trotzdem jetzt bereits wärmstens empfehlen kann, findet Ihr kurz zusammengefasst in fünf Punkten:


*Seit 2015 bietet Serial Box verschiedene Geschichten für Leser an, die dabei zwei Konzepte in sich vereinen: Den Fortsetzungsroman sowie das Serienformat, welches man für Fernsehserien kennt. Die ‚Staffeln‘ sind unterschiedlich lang und haben Showrunner, die Episoden kommen nach und nach heraus und sind unter einer Stunde konsumierbar. Mittlerweile gibt es eine ganze Bandbreite von Geschichten und Genres, die gleichzeitig als eBook und Hörbuch erscheinen.

Bookburners
Die erste Staffel von Bookburners ist neben einem eBook und Hörbuch als auch gebundene oder Taschenbuchausgabe verfügbar

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Gelesen | Kiss Me in Rome

Rezensionsexemplar | Die Kiss Me in…-Reihe von Catherine Rider fehlt einem alle Jahre wieder in der Buchhandlung ins Auge. Pünktlich zum Herbst kommen die Winter Romance Bücher in die Regale, ab diesem Frühjahr folgt dann auch mal eine sommerliche und allein durch die Cover stechen diese Titel immer wieder hervor. Die Bilder stimmen einen direkt auf die Stadt und die Jahreszeit ein, und ich war sehr gespannt, welches Abenteuer mich in Kiss me in Rome erwarten würde. Ein toller Punkt schon mal vorab: Die Bilder auf dem Cover passen tatsächlich auch zum Inhalt!

Catherine Rider: Kiss Me in Rome

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Gelesen | Licht und Schatten

Rezensionsexemplar | Manchmal hilft ein wenig Abstand zu einem Titel ja, dass der Inhalt nachwirken kann und man einen besseren Überblick hat als direkt nach Beenden des Buches. So etwas hatte ich mir für Licht und Schatten erhofft, oder zumindest eine Ankündigung, das hierzu ein weiterer Band folgen wird – denn der neueste Roman von Zoran Drvenkar hat mich mehr ratlos als alles andere zurückgelassen.

Zoran Drvenkar: Licht und Schatten
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