Die Geschichte um Bella Swan und Edward Cullen ist ein literarisches Phänomen und mittlerweile kann man diese Geschichte in drei verschiedenen Fassungen von Stephenie Meyer erleben: Twilight, Life and Death und Midnight Sun. Midnight Sun war letzten Monat kaum zu umgehen, und da ich keine Lust auf Edwards Perspektive hatte, habe ich stattdessen endlich Life and Death gelesen. Und was soll ich sagen, die Freundin, die es mir ans Herz gelegt hat, hatte vollkommen recht: Es macht Spaß, und zwar deutlich mehr als Twilight selbst!
Schlagwort: Gelesen
Gelesen | Artemis von Andy Weir
Das Problem daran, wenn jemand schon ein verdammt gutes Buch veröffentlicht hat? Es legt die Messlatte für den Nachfolger hoch. Artemis ist nach Der Marsianer der zweite Roman von Andy Weir, und wieder verschlägt es den Leser in den Weltraum: Statt auf dem Mars landet man aber auf dem Mond, konkreter in der sich dort befindenden Stadt Artemis. Artemis lebt hauptsächlich vom Tourismus und Menschen mit mehr Geld als man sich vorstellen kann, aber nicht an alle Güter kommt man auf den Mond ohne weiteres ran – und genau da kommt Jazz Bashara ins Spiel.
Gelesen | The Jane Austen Project von Kathleen A. Flynn
Die Signalwörter, dank derer ich gespannt wie ein Flitzebogen auf The Jane Austen Project war? Zeitreisen–verschollenes Manuskript–Jane Austen. Das lustige ist, dass man sich an ihnen schon sehr gut die Handlung des Buches zusammenreimen kann: Zwei Zeitreisende werden ins Regency England geschickt, um sich mit Jane Austen anzufreunden und ein verschollenes Manuskript von ihr zu retten. Das birgt natürliche nicht nur soziale Schwierigkeiten, sondern auch die Epoche an sich ist für Rachel und Liam gewöhnungsbedürftig. Ein gutes Jahr verbringt der Leser mit ihnen zusammen im Dunstkreis der titelgebenden Autorin, was nicht nur einen interessanten Blickwinkel auf Austen sondern auch ihre Zeit erlaubt.



