Dilogie, Trilogie, eine ganze Serie an Büchern – häufig startet man als Leser Reihen, aber sie zu beenden? Das ist doch immer etwas besonderes! Zu oft überzeugen schon die ersten Teile nicht oder es liegt zu viel Zeit zwischen den Bänden, dass das Interesse verloren geht… Die Tage habe ich nach längerem mal wieder eine Reihe beenden können, und zwar die Nevernight Chronicle von Jay Kristoff. Darkdawn, der dritte und finale Band rund um Mia Corvere ist im September erschienen, und wieder gewohnt blutig und derb geworden. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden, wobei es im Vergleich zu den Vorgängern doch ein deutlich schwächeres Buch ist. Im folgenden gibt es einige Eindrücken in Stickpunkten dazu, Spoiler inklusive.
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Gelesen | Der kalte Hauch des Flieders
Ein Haus, in dem es vermeintlich spukt – das ist genau das richtige Forschungsobjekt für die Parapsychologen Sally und David Curtiss. Für die Dauer von drei Monaten mieten sie sich in das Haus der Familie Gilfoy ein, welches mit einer ganzen Reihe an vermeintlichen übernatürlichen Vorfällen aufwarten kann. Bewaffnet mit allerlei Messinstrumenten, Forschungsmaterialien und wissenschaftlicher Neugier beginnen sie ihren Aufenthalt, der sich nach und nach zu einem wahren Alptraum für das Wissenschaftlerehepaar entwickelt.
Gelesen | Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte
Rezensionsexemplar | So ziemlich alles an Zwei Jahre, acht Monate und achtundzwanzig Nächte hat meine Neugier im Vorfeld geweckt: Sei es das simple aber ansprechende Cover, die Beschreibung oder die Doppeldeutigkeit des Titels. Die Lektüre versprach eine märchenhafte Geschichte wie aus tausendundeine Nacht, welche Mythologie und Geschichte vermengt, zeitlose Liebe, Unvernunft, ein Kampf der Dschinn und mehr. Was könnte da also schief gehen?


