Klerikerin, Prinz, Häretiker, Blut, Chaos und jede Menge Magie: Wicked Saints

Wo die eine Seite Magie von den Göttern bezieht, da nutzt die andere Blutmagie und beide wähnen sich im Recht damit: Die Länder Kalyazin und Tranavia befinden sich seit gut hundert Jahren im Krieg ohne das ein Ende in Sicht wäre. Nadezhda (Nadya) Lapteva könnte da das Zünglein an der Wage sein, da sie in der Lage, ist mit dem ganzen Götterpantheon von Kalyazin in Verbindung zu treten und dadurch ihre Magie alle anderen in den Schatten stellt. Durch unvorhergesehene Ereignisse findet sie sich aber auf einmal hinter den feindlichen Linien wieder als Teil eines waghalsigen Plans, an dessen Ende die Ermordung des Königs von Tranavia steht… und damit fangen die Schwierigkeiten eigentlich erst so recht an.

Emily A. Duncan: Wicked Saints

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5 Gründe, zu Water Runs Red zu greifen

Als ich mir 2013 die ersten Gedichtbände von zeitgenössischen Dichtern gekauft habe, war die Auswahl noch recht überschaubar. Man ist zwangsläufig über die immer gleichen Bände und Namen gestolpert, und es kamen nur schleppend neue Titel auf den Markt. Mittlerweile hat sich das gerade durch die „Insta-poets“ geändert, und so einige Gedichtbände erscheinen in kleinen Indie-Verlagen oder in Eigenregie. Water Runs Red, das Debüt von Jenna Clare, ist so ein Gedichtband, welcher in Eigenregie Anfang März 2019 erschienen ist. Zwar hat der Band noch ein paar Schwächen, aber es gibt trotzdem gute Gründe, warum Ihr ihn Euch anschauen solltet!

Water Runs Red
content warning: depression/mental health issues, religion/Christianity/God, the colonization of america, blood/injury, asexuality, body image issues, ignorant old white men, toxic friendships, the devil, 2016

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Zwei kurze Klassiker: The Prophet und First Love

Ich lese furchtbar gerne ab und an Klassiker, wobei ich aber die Tendenz habe, die wirklich dicken Wälzer vom Klappentext her am ansprechendsten zu finden. Ein paar dünne Klassiker tümmeln sich dann aber doch noch auf dem SuB, und zu gleich zwei Stück davon habe ich kürzlich gegriffen: Kahlil Gibrans The Prophet und Ivan Turgenevs First Love zählen beide keine 150 Seiten, und eignen sich daher gut für die kurze klassische Lektüre zwischendurch.

First Love | The Prophet

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