True Crime ist momentan der sprichwörtliche heiße Scheiß. Sei es als Podcast oder Serie, wenn es sich mit wahren Fällen, am besten Mordfällen, auseinandersetzt, sind die Leute dabei. Es geht eine ungemeine Faszination davon aus nicht nur eine Geschichte zu erfahren, sondern eine, die sich wirklich ereignet hat – und gerade bei Podcasts kommt einem schnell das Bild eines Lagerfeuers in den Sinn, an welchem man Gruselgeschichten lauscht. Die Art und Weise, wie diese Geschichten erzählt und verarbeitet werden, ist dabei entscheidend und genau das steht im Zentrum von Devil House.


