Hannah hat die Qual der Wahl: Soll sie die Nacht mit ihrer Jugendliebe verbringen, die sie zufällig wiedertrifft? Oder doch lieber mit ihrer besten Freundin zurück nach Hause fahren? Egal, welche Entscheidung sie trifft, ihr Leben wird davon beeinflusst. Wie genau, das beleuchtet Taylor Jenkins Reid in ihrem Roman Das Glück und wir dazwischen in sich abwechselnden Kapiteln, in denen lange nicht klar ist, welcher Weg Hannah tatsächlich zum Glück führen wird.
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Zehn Tage unfreiwillige Auszeit: DAFUQ von Kira Jarmysch
Rezensionsexemplar | Die achtundzwanzigjährige Anja Romanowa landet nach einer Demo in Polizeigewahrsam und wird recht willkürlich zu zehn Tagen Arrest verurteilt. Was am Anfang noch unwirklich und wie eine lustige Anekdote für später wirkt, wird im Laufe der zehn Tage immer unerträglicher und bizarrer zum wortwörtlichen DAFUQ. Aber wird der Roman von Kira Jarmysch diesem Begriff auch gerecht?
Von Schuld, Sühne und geplagten Seelen: Crime and Punishment von Fyodor Dostoyevsky
Schuld und Sühne, das ist wie Krieg und Frieden gefühlt einer der großen Klassiker aus Russland, über den man immer wieder stolpert. Dostoyevsky präsentiert mit diesem Werk einen Roman, der auf der einen Seite einen Straftäter und sein Innenleben in den Mittelpunkt stellt und auf der anderen die titelgebende Thematik Schuld und Sühne in mehreren (Personen-)Konstellationen beleuchtet. Klingt im ersten Moment gar nicht schlecht, obwohl ich trotzdem vor der Lektüre etwas skeptisch war: Der Hype für diesen Klassiker ist einfach sehr groß?


