Grady Hendrix schreibt unkonventionelle Horrorgeschichten – und ich lieb’s. Jedes seiner Bücher dreht sich um eine bekannte Trope oder Archetyp, wobei es immer einen Twist gibt und das Ende kaum vorhersehbar ist. Mit How to Sell a Haunted House hat er sich jetzt dem Spukhaus als solchem angenommen… und wie macht man ein Spukhaus noch gruseliger? Indem man es vollstopft mit Puppen aller Art natürlich :)
Schlagwort: Grady Hendrix
Gelesen | We Sold Our Souls von Grady Hendrix
Mir hat The Southern Book Club’s Guide to Slaying Vampires von Grady Hendrix im April so viel Spaß gemacht, das ich Lust auf mehr in der Richtung hatte – und da bietet sich natürlich ein weiterer Titel des Autoren an! We Sold Our Souls kannte ich noch nicht, und die Geschichte um eine gescheiterte Metallband, verkaufte Seelen und eine verfluchte Abschlusstour klang wieder sehr vielversprechend. So ganz konnte das Buch zwar nicht halten, was es im Vorfeld versprochen hat, aber der Trip durch die USA mit viel Musik hat dennoch Spaß gemacht!
Gelesen | The Southern Book Club’s Guide to Slaying Vampires von Grady Hendrix
Manche Autoren erfinden sich mit jedem Projekt neu, während andere ihre Nische suchen, finden und behaupten. Zu letzterer Sorte gehört definitiv auch Grady Hendrix. Seine Nische? Romane, die Horrortropen mit einem Twist präsentieren. Sei es ein verfluchtes (Möbel-)Haus, die Dämonen besessene beste Freundin oder ein Pakt mit dem Teufel – immer findet sich was vertrautes, das dann doch eine ganz andere Wendung nimmt. In seinem neusten Roman The Southern Book Club’s Guide to Slaying Vampires geht es um eine Kleinstadt, die eventuell, eventuell aber auch nicht ein Vampirproblem hat. Und wer könnte sich dem besser annehmen als ein Buchclub?


