Schuld und Sühne, das ist wie Krieg und Frieden gefühlt einer der großen Klassiker aus Russland, über den man immer wieder stolpert. Dostoyevsky präsentiert mit diesem Werk einen Roman, der auf der einen Seite einen Straftäter und sein Innenleben in den Mittelpunkt stellt und auf der anderen die titelgebende Thematik Schuld und Sühne in mehreren (Personen-)Konstellationen beleuchtet. Klingt im ersten Moment gar nicht schlecht, obwohl ich trotzdem vor der Lektüre etwas skeptisch war: Der Hype für diesen Klassiker ist einfach sehr groß?
