Gelesen | Ruthless Gods von Emily A. Duncan

Zweite Bände in Trilogien wirken meist schwächer im Vergleich zum Auftakt, da in ihnen zwar schon etwas passieren darf, aber halt auch nicht zu viel, weil ein weiterer Band ja noch kommt. Das ist auch mit eines der größten Probleme von Ruthless Gods, dem zweiten Band in der Something Dark and Holy Trilogie: Die Reise von Nadya, Serefin und Malachiasz geht zwar weiter, nur dreht sich sehr viel im Kreis, bevor es auf den letzten Seiten einen wahren Rundumschlag an Ereignissen gibt.

Die Rezension zum ersten Band Wicked Saints findet Ihr HIER.

Ruthless Gods

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Klerikerin, Prinz, Häretiker, Blut, Chaos und jede Menge Magie: Wicked Saints

Wo die eine Seite Magie von den Göttern bezieht, da nutzt die andere Blutmagie und beide wähnen sich im Recht damit: Die Länder Kalyazin und Tranavia befinden sich seit gut hundert Jahren im Krieg ohne das ein Ende in Sicht wäre. Nadezhda (Nadya) Lapteva könnte da das Zünglein an der Wage sein, da sie in der Lage, ist mit dem ganzen Götterpantheon von Kalyazin in Verbindung zu treten und dadurch ihre Magie alle anderen in den Schatten stellt. Durch unvorhergesehene Ereignisse findet sie sich aber auf einmal hinter den feindlichen Linien wieder als Teil eines waghalsigen Plans, an dessen Ende die Ermordung des Königs von Tranavia steht… und damit fangen die Schwierigkeiten eigentlich erst so recht an.

Emily A. Duncan: Wicked Saints

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