Der November lief total gut: Leseplan komplett geschafft und viel großartiges gelesen sowie gehört. Ich bin sehr froh darüber, dass ich nächste Woche einen freien Tag habe, an dem ich über ein paar Titel noch etwas intensiver schreiben kann!
Höhepunkt: Paper and Fire
Tiefpunkt: Tear Tracks
Gehört: Das Paket | Paper and Fire | Monster 1983 – Die komplette 2. Staffel
Gelesene Seiten: ca. 3.767
Die Great Library Trilogie von Rachel Caine ist im zweiten Teil genauso grandios wie im ersten und es ist einfach schrecklich, dass der nächste Band erst im Sommer erscheint… Da ich nur die Hörbücher gehört habe, habe ich mir die physisischen Bücher jetzt erstmal bestellt und werde sie während der Wartezeit auf Ash and Quill noch einmal lesen. Crooked Kingdom war ebenfalls toll und ich will gar nicht darüber nachdenken, dass Bardugo erst mal ein paar Projekte außerhalb des Grisha Universums schreibt.
Gelesen: 17 (13 Print; 1 Short; 1 ebook; 2 Arc; 3 Hörbücher) = Ø rating 3,94
• Leigh Bardugo: Crooked Kingdom rating: 5/5
• Jan Kuhlbrodt: Geschichte rating: 3/5
• Anna Snoekstra: Ihr letzter Sommer rating: 4/5 | Blogbeitrag [x]
• Malka Ann Older: Tear Tracks rating: 2/5
• Haruki Murakami: Kafka on the Shore rating: 3/5 | Blogbeitrag [x]
• Kieron Gillen; Jamie McKelvie; Matt Wilson: The Wicked + The Divine, Vol. 4: Rising Action
rating: 4/5
• Leo Tolstoy: How Much Land Does A Man Need rating: 4/5
• J. K. Rowling: Fantastic Beasts and Where to Find Them: The Original Screenplay
rating: 5/5
• Colleen Hoover: November 9 rating: 3.5/5
• Nikolai Gogol: Petersburg Tales rating: 4/5
• Lish McBride: Necromancing the Stone rating: 4/5
• Lev Grossman: The Magician’s Land rating: 5/5
• Emily Dickinson: My Life Had Stood A Loaded Gun rating: 3/5
• Susanne Gerdom: Haus der tausend Spiegel rating: 4/5
• Nick Seidel: Minimalismus rating: 2.5/5
Rebecca Winter, dahinter steckt eine eigentlich recht typische Sechszehnjährige, die den Sommer zwischen Schwimmbadbesuchen, Sommerjob, Liebeleien und Zeit mit ihrer besten Freundin verbringt. Dieses Bild wird nur durch ihr plötzliches Verschwinden im Sommer 2003 gestört und dementsprechend groß ist die Aufregung als sie nach elf Jahren vermeintlich wieder auftaucht. Was wir als Leser von Beginn an aber wissen ist, dass die Frauen sich zwar ähnlich sehen, aber mehr auch nicht. Die Doppelgängerin drängt sich unfreiwillig mit ihrer Aussage in die nächste Ecke, denn sowohl die Polizei als auch Rebeccas Familie haben natürlich großes Interesse daran zu erfahren, was in jenem Sommer geschehen ist und sie all die Zeit gesteckt hat.
