Gespielt | Assassin’s Creed: Origins

Wer mir bereits länger folgt, wird unweigerlich mitbekommen haben, dass ich das Assassin’s Creed Franchise unglaublich gerne mag und aktiv in den verschiedensten Medien verfolge. Paradoxerweise habe ich aber durch Computerprobleme und den recht späten Erwerb meiner ersten Konsole noch keines der Hauptspiele selber durchgespielt. Dank dem ersten Assassin’s Creed bin ich erst so richtig auf das Schauen von Let’s Plays gekommen und habe alle Teile der Reihe bisher so erlebt. Für Assassin’s Creed Origins (im Folgenden nenne ich es nur noch Origins) wollte ich jetzt aber doch einmal den Versuch wagen, es komplett selber zu spielen und keine Videos zu schauen… und nach 35,5 Stunden in gut einem Monat ist die Hauptquest nun beendet und das erste DLC steht ins Haus. Mit dem Spiel hatte ich unglaublich viel Spaß, aber es gibt trotzdem ein paar Dinge, die besser hätten sein können… Ich werde zuerst allgemein einige Punkte erwähnen, bevor es etwas in den Spoilerbereich geht. Assassin’s Creed: Origins ist seit dem 27. Oktober 2017 für PlayStation 4, Xbox One und Microsoft Windows erhältlich.

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Bücher, Bücher! Neuzugänge im November 2017

Der Bücherkaufrausch war den ganzen Monat unter Kontrolle, da auch einiges an Vorbestellungen endlich ankam… und dann kamen die Rabattaktionen zum schwarzen Freitag. Zumindest für meine aktuelle Agatha Christie Begeisterung ist jetzt vorerst ausreichend Lesefutter im Regal und fünf Bücher von diesen Neuzugängen sind bereits gelesen. Und oh Wunder, oh Wunder, vier von den fünf Titeln gehören zum Assassin’s Creed Franchise. Prioritisieren? Kann ich! Was ich allerdings partout nicht hinbekommen habe, ist -wie beim Rückblick- ein vernünftiges Foto der Bücher zu machen. Aber so könnt ihr zumindest mal all die schönen Cover sehen und es ist kein unkreativer Haufen Bücher, wie es ihn bereits die letzten Male gab. Im Januar wird es wieder kreativer, versprochen!

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Zusammensetzung: 1 Geschenk; 2 Rezensionsexemplare; 5 Neukäufe; 6 Vorbestellungen; 10 gebrauchte Bücher

Takeshi Yano; Kenji Oiwa: Assassin’s Creed Awakening, Vol. 2 / Margaret Rogerson: An Enchantment of Ravens / Christie Golden: Assassin’s Creed® IV Black Flag: Blackbeard: The Lost Journal  / Tahereh Mafi: Whichwood / Stefanie Haase: BookElements – Die Magie zwischen den Zeilen / Paul Davies: The Art of Assassin’s Creed Origins / Walter Moers: Rumo & Die Wunder im Dunkeln / Armand Baltazar: Timeless – Retter der verlorenen Zeit / Diana Gabaldon: A Breath of Snow and Ashes / David Michel Rohlmann; Maria Engels; Jenny Wood; Cat Lewis; David Knospe; Jonas F. Rohlmann: Saint Falls – Märchen aus der Welt des Verbrechens / Marie Graßhoff: Die Schöpfer der Wolken / Ian Edginton: Assassin’s Creed: Reflections / Agatha Christie: Die Schattenhand / Agatha Christie: Kurz vor Mitternacht / Agatha Christie: Die Kleptomanin / Agatha Christie: Die Tote in der Bibliothek / Agatha Christie: Ein Mord wird angekündigt / Agatha Christie: Nikotin / Marie Brennan: Die Naturgeschichte der Drachen / Michael Peinkofer: Phönix / Laline Paull: The Bees / Rupi Kaur: The Sun and Her Flowers / Allie Esiri: A Poem for Every Night of the Year / Aimée Carter: Das göttliche Mädchen


“In the shop we buy and sell them, but in truth books have no owner. Every book you see here has been somebody’s best friend.” ― Carlos Ruiz Zafón:
The Shadow of the Wind

[Rückblick] November 2017

Dieser Rückblick ist (zumindest für mein Empfinden) verdammt spät dran, aber ich bin ziemlich stolz auf mich, dass ich es doch noch irgendwie getippt bekomme. Die letzte Woche war super intensiv und viel – und bestand eigentlich nur aus arbeiten und schlafen. Aber darum geht es jetzt nicht, sondern um den November! Und Himmel, war das ein vollgestopfter Monat. Man merkt, dass ich zwischendurch Urlaub hatte und einige Bücher endlich beenden konnte.

Höhepunkt: Mord im Orientexpress
Tiefpunkt: Lost Eagle
Hörbücher:
 Parasite | Aquila
Gelesene Seiten: ca. 5.048
Ø Bewertung: 2,55 / 5 

Die durchschnittliche Bewertung spiegelt gut wieder, wie der Lesestoff ausfiel: Durchwachsen. Vier Bücher waren unglaublich gut, während der Rest, nun ja, mir nicht besonders zugesagt hat. Dank Mord im Orientexpress bin ich gerade im Agatha Christie Fieber und will unbedingt noch mehr von ihren Büchern lesen bzw. Adaptionen davon sehen. Da hat einfach alles gepasst! Bei Nicht nur ein Liebesroman waren ein paar winzige Kleinigkeiten, die ich bemerken würde, aber auch das ein unglaublich tolles Buch. Allein die Einbindung von Fandoms ist so gut geglückt und es war wirklich kein 08/15 Jugendliebesroman, genau wie der Titel es verspricht.

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Zusammensetzung: 10 Printbücher; 3 Ebooks; 2 Hörbücher; 2 Comics/Manga; 2 Gedichtbände

A Drop of Night (dt. Palast der Finsternis) hätte sich in super viele Richtungen entwickeln können und theoretisch hätte ich alle Versionen gerne gelesen… es gibt hier wieder ein paar Dinge, die man besser hätte lösen können, aber ich mochte unsere rotzige Protagonistin einfach zu gerne. Mal sehen, was als nächstes von diesem Autor kommt! Und dann ist da noch The Art of Assassin’s Creed Origins: So eine Augenweide! Ich liebe die Bildbände sowieso und bei diesem gibt es einige Bilder, die man „ausklappen“ kann. Das alte Ägypten sieht einfach nur großartig aus. Es gibt allerdings ein paar Spoiler zum Verlauf der Hauptquest, worüber man sich im Vorfeld (falls man das Spiel spielt) im klaren sein sollte.

Zu den weiteren Titeln mag ich gar nicht  so viel schreiben, da sie mir entweder überhaupt nicht gefallen haben oder halt nur okay für Zwischendurch waren. Bei Turtles All the Way Down verstehe ich zwar die Wichtigkeit des Buches und freu mich, dass es so vielen gefällt – mir hat da einfach der Zugang gefehlt. Vor allem die Geschichte rund um Aza war so bizarr? Und die Gedankenspiralen haben mich einfach nervös und unruhig gemacht, etwas, dass ich aktuell nicht gebrauchen kann.

Lost Eagle und Kameraden waren beide fiktive Geschichten, die mehr oder weniger mit der russischen Revolution zusammenhängen, und oh je, sie waren beide furchtbar – wobei Kameraden wenigstens noch schön anzusehen war von den Zeichnungen und der Panelgestaltung her. In beiden Geschichten überleben Teile der Zarenfamilie und es ist alles sehr abenteuerlich – es fehlen mir zu sehr Fakten oder ein explizierter Hinweis auf die Fiktion… wobei Lost Eagle ja eine Verschwörungstheorie rechtfertigen mag, das sollte man eh mit Vorsicht genießen.

Alle verschlungenen Titel des Monats:
• 
Stephanie Perkins: There’s Someone Inside Your House Bewertung: 1/5
Dave Shelton: Der 13. Stuhl Bewertung: 2/5 
Agatha Christie: Mord im Orientexpress Bewertung: 5/5 | Beitrag [x]
Robin Talley: As I Descended Bewertung: 2/5 
Emma Mills: Nicht nur ein Liebesroman Bewertung: 4/5 
John Green: Turtles All the Way Down Bewertung: 1/5
Paul Davies: The Art of Assassin’s Creed Origins Bewertung: 5/5
Sarah Porter: Vassa in the Night Bewertung: 1/5
Lauren Oliver: Vanishing Girls Bewertung: 2/5
Stefan Bachmann: A Drop of Night Bewertung: 4.5/5
Benoît Abtey; Jean-Baptiste Dusséaux; Mayalen Goust: Kameraden Bewertung: 2/5
Christie Golden: Assassin’s Creed 
IV Black Flag: Blackbeard:
The Lost Journal
 Bewertung: 2/5
Mira Grant: Parasite Bewertung: 2/5
Evelyne Mikulicz: Things I Wish You Knew: Poems, Letters and Text
to Honor all the Broken Hearts
 Bewertung: 2/5
Ian Edginton: Assassin’s Creed: Reflections Bewertung: 2/5
Takeshi Yano; Kenji Oiwa: Assassin’s Creed Awakening Volume 2 Bewertung: 3/5
Iain S. Thomas: I Wrote This For You: 2007-2017 Bewertung: 2/5
Ursula Poznanski: Aquila Bewertung: 3/5
Steven Ingman-Greer: Lost Eagle: The Untold Story of Hih
Grand Duchess Tatiana of Russia
 Bewertung: 1/5 
Mackenzi Lee: This Monstrous Thing Bewertung: 2/5

“Once people see you cry, it’s like they own part of you. It’s like you ripped a hole in yourself, and they saw through whatever armor you had on, got a good long view of all the screaming alien goop underneath.”
― Stefan BachmannA Drop of Night